Dumbo 2004 hat geschrieben: ↑01.08.2026 15:49 @toqunare Irgendwie schade, dass ich schon verheiratet bin...
Du wärst auf jeden Fall in der engeren Wahl![]()
DR350SE Neuaufbau der etwas anderen Art
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Re: DR350SE Neuaufbau der etwas anderen Art
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Re: DR350SE Neuaufbau der etwas anderen Art
Hallo Zusammen,
Die ersten Teile kommen nun endlich wieder zusammen

















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Re: DR350SE Neuaufbau der etwas anderen Art
Hallo Leute,
Nachdem ich alle Gewinde am Motor überprüft und nachgeschnitten hatte (gefühlt waren es 380 Stück
) sind mir am Zylinderkopf drei beschädigte Gewinde aufgefallen. Diese habe ich direkt ausgebohrt und fachgerecht mit Helicoil-Gewindeeinsätzen repariert.



Nachdem ich alle Gewinde am Motor überprüft und nachgeschnitten hatte (gefühlt waren es 380 Stück



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Re: DR350SE Neuaufbau der etwas anderen Art
Servus,
Habe es heute sogar noch geschaft den Zylinderkopf zu planen


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Re: DR350SE Neuaufbau der etwas anderen Art
Momentan geht die Post ab
Zylinderkopf ist nun auch fertig Montiert









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Re: DR350SE Neuaufbau der etwas anderen Art
Hallo Zusammen,
Heute konnte ich auch den Pleuelsatz an der Kurbelwelle erneuern.




Wie man sehen kann, weist der Kurbelwellenzapfen bereits deutliche Verschleißspuren auf.

Man Muss beim Zusammen Pressen beachten das diese beiden Löcher übereinstimmen das die Schmierung des unteren Pleullager gegen ist






Die Tage werde ich die Kurbelwelle noch feinwuchten. Danach ist sie fertig für den Einbau.
Heute konnte ich auch den Pleuelsatz an der Kurbelwelle erneuern.




Wie man sehen kann, weist der Kurbelwellenzapfen bereits deutliche Verschleißspuren auf.

Man Muss beim Zusammen Pressen beachten das diese beiden Löcher übereinstimmen das die Schmierung des unteren Pleullager gegen ist






Die Tage werde ich die Kurbelwelle noch feinwuchten. Danach ist sie fertig für den Einbau.
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Re: DR350SE Neuaufbau der etwas anderen Art
Hallo Antipper,
bin gespannt auf das feinwuchten, wie machst du das?
Ich würd die KW aber vorher taumelfrei ausrichten.
Außerdem interessieren mich die roten Ventilabstreifer.
Taugen die was, hast du damit Langzeiterfahrung?
Wenn ja, woher bekommt man die?
Gruß
blechbieger
bin gespannt auf das feinwuchten, wie machst du das?
Ich würd die KW aber vorher taumelfrei ausrichten.
Außerdem interessieren mich die roten Ventilabstreifer.
Taugen die was, hast du damit Langzeiterfahrung?
Wenn ja, woher bekommt man die?
Gruß
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Re: DR350SE Neuaufbau der etwas anderen Art
Hallo Blechbiegerblechbieger hat geschrieben: ↑10.08.2026 16:13 Hallo Antipper,
bin gespannt auf das feinwuchten, wie machst du das?
Ich würd die KW aber vorher taumelfrei ausrichten.
Außerdem interessieren mich die roten Ventilabstreifer.
Taugen die was, hast du damit Langzeiterfahrung?
Wenn ja, woher bekommt man die?
Gruß
blechbieger
Wenn man das technisch anders nennt, könnt ihr mich gerne korrigieren. Mit „Feinwuchten“ meine ich in diesem Fall die präzise Ausrichtung der beiden Kurbelwellenzapfen, sodass sie exakt fluchten und die Kurbelwelle sauber und taumelfrei läuft.
Und zu den Viton Ventilschaftdichtungen: Laut technischem Datenblatt vertragen die einfach höhere Temperaturen und bleiben scheinbar auch über längere Zeit weich und geschmeidig. Einen wirklichen Langzeittest kann ich allerdings noch nicht vorweisen. Ich habe die Dichtungen mittlerweile, glaube ich, in all meinen Motorrädern verbaut, aber ob sie tatsächlich länger halten als die Originalen, kann ich momentan noch nicht sagen.
Gekauft habe ich sie bei einem amerikanischen Händler auf eBay.
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Re: DR350SE Neuaufbau der etwas anderen Art
Hallo,
In der Rubrik „Tipps und Tricks“ hatte ich bereits erwähnt, dass es für die Suzuki Eiger 400 ein günstiges chinesisches Nachbau Zylinderkit gibt.
Da mich natürlich interessiert, was dieses Kit qualitativ tatsächlich taugt, werde ich es bei diesem Projekt einmal als Versuchskaninchen einsetzen. So lässt sich nach dem Einbau und im späteren Betrieb beurteilen, wie die Qualität, Passgenauigkeit und Haltbarkeit des Nachbauzylinders tatsächlich sind.
Da der gesamte Motor ohnehin mit Cerakote behandelt wird, habe ich auch diesen Zylinder entsprechend vorbereitet. Der Zylinder erhielt die gleiche graue Cerakote-Beschichtung wie die übrigen Motorkomponenten.
Beim Kolben habe ich zwei unterschiedliche Beschichtungen verwendet:
Kolbenhemd:
Hier kam Cerakote MicroSlick zum Einsatz. Diese Beschichtung ist speziell für mechanisch belastete Bauteile ausgelegt und soll den Reibungskoeffizienten zwischen Kolbenhemd und Zylinderlaufbahn reduzieren. Gerade an dieser Stelle ist eine möglichst geringe Reibung natürlich interessant.
Kolbenboden:
Der Kolbenboden wurde mit Cerakote Piston Coat beschichtet. Dabei handelt es sich um eine keramische Thermalsperrbeschichtung, die die Wärmeaufnahme des Kolbens reduzieren soll.
Das gleiche Prinzip der thermischen Barriere verwende ich auch im Brennraum. Dort wurden bereits die entsprechenden Flächen beschichtet, wie auf den vorherigen Bildern zu sehen ist. Auch die Ventil

In der Rubrik „Tipps und Tricks“ hatte ich bereits erwähnt, dass es für die Suzuki Eiger 400 ein günstiges chinesisches Nachbau Zylinderkit gibt.
Da mich natürlich interessiert, was dieses Kit qualitativ tatsächlich taugt, werde ich es bei diesem Projekt einmal als Versuchskaninchen einsetzen. So lässt sich nach dem Einbau und im späteren Betrieb beurteilen, wie die Qualität, Passgenauigkeit und Haltbarkeit des Nachbauzylinders tatsächlich sind.
Da der gesamte Motor ohnehin mit Cerakote behandelt wird, habe ich auch diesen Zylinder entsprechend vorbereitet. Der Zylinder erhielt die gleiche graue Cerakote-Beschichtung wie die übrigen Motorkomponenten.
Beim Kolben habe ich zwei unterschiedliche Beschichtungen verwendet:
Kolbenhemd:
Hier kam Cerakote MicroSlick zum Einsatz. Diese Beschichtung ist speziell für mechanisch belastete Bauteile ausgelegt und soll den Reibungskoeffizienten zwischen Kolbenhemd und Zylinderlaufbahn reduzieren. Gerade an dieser Stelle ist eine möglichst geringe Reibung natürlich interessant.
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Der Kolbenboden wurde mit Cerakote Piston Coat beschichtet. Dabei handelt es sich um eine keramische Thermalsperrbeschichtung, die die Wärmeaufnahme des Kolbens reduzieren soll.
Das gleiche Prinzip der thermischen Barriere verwende ich auch im Brennraum. Dort wurden bereits die entsprechenden Flächen beschichtet, wie auf den vorherigen Bildern zu sehen ist. Auch die Ventil

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