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Krümmerschrauben lösen

Verfasst: 24.05.2002 02:20
von andre
Moin,

also nachdem mein Endtopf nun nicht nur zwitschert sondern dermassen scheppert das vermutlich einige Prallbleche komplett lose sind, gibts was neues.
Bei der Aktion soll der Krümmer gleich mitgewechselt werden.
Problem: Die Krümmerschrauben sind noch Original von 94 und haben einige Salzwinter hinter sich, sind also gut verrostet.
Gibt es grundsätzliche Tips die Teile loszukriegen ohne alles abzureissen und die Schrauben auszubohren?

Noch hab ich nichts probiert, weil ichs wenn dann gleich richtig machen will.

... und die Suzuki Schraubenqualität kenn ich allzugut :(

Gruß
Andre

RE: Krümmerschrauben lösen

Verfasst: 24.05.2002 03:56
von Hajo
Andre hat geschrieben:Problem: Die Krümmerschrauben sind noch Original von 94 und haben einige Salzwinter hinter sich, sind also gut verrostet.
Gibt es grundsätzliche Tips die Teile loszukriegen ohne alles abzureissen und die Schrauben auszubohren?

Ja das kenn ich, hatte ich auch schon. Wenn man gut dran käme, könnte man die Muttern aufsägen. Wenn du Imbus hast, was bei mir auch schon mal dran waren, weist du ja selbst was du tun kannst.
Merfach mit Rostlöser einsprühen und einwirken lassen. Wenn sie abreisen, dann soll das so sein, könntest du auch nichts dagegen machen, Hatte beides, einmal sind sie aufgegangen, das andere Mal sind sie abgerissen. Wäre aber wirklich Toll, wenn Jemand ein Wundermitel hätte. Meldet euch.

RE: Krümmerschrauben lösen

Verfasst: 24.05.2002 13:24
von donnar
Hajo hat geschrieben:
Andre hat geschrieben:Problem: Die Krümmerschrauben sind noch Original von 94 und haben einige Salzwinter hinter sich, sind also gut verrostet.
Gibt es grundsätzliche Tips die Teile loszukriegen ohne alles abzureissen und die Schrauben auszubohren?

Ja das kenn ich, hatte ich auch schon. Wenn man gut dran käme, könnte man die Muttern aufsägen. Wenn du Imbus hast, was bei mir auch schon mal dran waren, weist du ja selbst was du tun kannst.
Merfach mit Rostlöser einsprühen und einwirken lassen. Wenn sie abreisen, dann soll das so sein, könntest du auch nichts dagegen machen, Hatte beides, einmal sind sie aufgegangen, das andere Mal sind sie abgerissen. Wäre aber wirklich Toll, wenn Jemand ein Wundermitel hätte. Meldet euch.
hab meine eigentlich ganz gut aufbekommen.sie ist bj 91 und ich hab 99 den krümmer gewechselt.
hab vorher so kriechöl drauf gesprüht und einbißchen einwirken lassen. hab mir nen imbus mit nem rohr verlängert.

RE: Krümmerschrauben lösen

Verfasst: 24.05.2002 19:02
von spirit
Andre hat geschrieben:Moin,

also nachdem mein Endtopf nun nicht nur zwitschert sondern dermassen scheppert das vermutlich einige Prallbleche komplett lose sind, gibts was neues.
Bei der Aktion soll der Krümmer gleich mitgewechselt werden.
Problem: Die Krümmerschrauben sind noch Original von 94 und haben einige Salzwinter hinter sich, sind also gut verrostet.
Gibt es grundsätzliche Tips die Teile loszukriegen ohne alles abzureissen und die Schrauben auszubohren?

Noch hab ich nichts probiert, weil ichs wenn dann gleich richtig machen will.

... und die Suzuki Schraubenqualität kenn ich allzugut :(

Gruß
Andre
Hi Andre,
erst einmal Rostlöser drauf. Dann suchst du dir jemanden (oder eine Werkstatt) die gscheites Werkzeug haben und nimmst eine Knarre mit Imbus-Aufsatz, evtl. verlängert damit man rankommt. Wenn dann die Schrauben nicht schon ausgenudelt sind von den Vorversuchen mit schlechtem Werkzeug, oder das Gewinde sich in eine innige Beziehung mit dem Motor begeben hat, geht es...

Meine ganzen Probleme mit festsitzenden Schrauben haben sich mit Vorbehandlung und vor allem GUTEM Werkzeug lösen lassen.

a l e x ;)

RE: Krümmerschrauben lösen

Verfasst: 26.05.2002 14:55
von Chris
spirit hat geschrieben:Hi Andre,
Meine ganzen Probleme mit festsitzenden Schrauben haben sich mit Vorbehandlung und vor allem GUTEM Werkzeug lösen lassen.
Hab ne 94er und vor 2 Wochen Krümmer gewechselt.
Hatte keinen Rostlöser,schaden kann er aber nie.
Erst den Rost aus den Inbusschrauben gekratzt mit ner Reißnadel,dann die lange Inbus-Nuss
stramm reingeklopft bis sie wrklich ganz drin
ist,Knebel aufgesteckt und dann 2-3 knackige
Hammerschläge oben drauf.Ging ganz prima,nur bei der rechten wars fummelig.Erst draufhauen und
denn mit Kugelinbus.
Gutes Gelingen!
Chris